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Südafrika 2017: Es geht los!


S üdafrika ist das Land unseres Herzens! Auch wenn wir insgesamt Afrika-Fans sind und alle afrikanischen Länder, die wir bereisen durften, einen großen Zauber ausstrahlen, so ist es bei Südafrika einfach Liebe. Oft werden wir von anderen Afrika-Fahrern gefragt, wieso wir nach spannenden Zielen wie Uganda, Kenia, Botswana, Mosambik usw. immer wieder ins "langweilige" Südafrika fahren - aber darauf gibt es nur eine Antwort: "Wer die traumhaft schöne, abwechslungsreiche, bunte, sich stets wandelnde Regenbogennation langweilig findet, der darf gerne zuhause bleiben ;-)" Wir wollen immer wieder dorthin und so auch im Winter 2016/2017.

 

Unsere Reiseroute:

- Tag 1: Ankunft am Flughafen in Johannesburg
- Tag 1-3: Marakele National Park - Tlopi Tended Camp
- Tag 4: Hazyview - Hippo Hollow Lodge
- Tag 5: Kruger National Park - Skukuza National Camp
- Tag 6-7: Kruger National Park - Hoyo Hoyo Lodge
- Tag 8-9: Kruger National Park - Satara National Camp
- Tag 10: Kruger National Park - Lower Sabie National Camp
- Tag 11-12: Kruger National Park - Pretoriuskop National Camp
- Tag 13: Graskop - Alte Mine
- Tag 14: Johannesburg - Uxolo Guesthouse
- Tag 15: Abreise

 

27. Dezember 2016: Anreise

E s geht los. Endlich! Bepackt, als wären wir mindestens 6 Wochen unterwegs steigen wir an Stuttgarter Hauptbahnhof in den Zug. Leider können wir den Wagon und den reservierten Platz nur erahnen, da aufgrund eines „technischen Problems“ sämtliche Anzeigen im Zug ausgefallen sind. Dummerweise ist das Problem größer, so dass der Zug erst mit einiger Verspätung abfährt.

In Frankfurt müssen wir zum Terminal der Air France geshuttelt werden. Das Flugzeug ist klein, aber der Service ist okay. So kommen wir pünktlich in Paris an. Eigentlich hatten wir den Zubringerflug drei Stunden später gebucht, aber die Airline hatte ihn „netterweise“ vorverlegt. So dass wir mehr als 7 Stunden Zeit haben. Das reicht locker für einen Stadttrip nach Paris. Chris hatte sich im Vorfeld erkundigt und schon einen guten Plan. Doch dieser hätte vorausgesetzt, dass wir den Transitbereich verlassen können. Nach anderthalb Stunden und mehreren Versuchen am Infoterminal sowie dem Befragen von Sicherheitspersonal, geben wir auf.

Um 22: 30 Uhr startet endlich das Bording und damit das Chaos. Gefühlt jeder steht in der falschen Schlange und nichts geht mehr. Kaum sind alle Passagiere verstaut (und wir haben einen freien Platz in der Mitte - juhu), muss das Flugzeug enteist werden. Das dauert. Schließlich starten wir um 1.00 Uhr nachts. Immerhin, wir fliegen Richtung Johannesburg!


 

Aber nun seht selber, was wir so alles auf unserer Tour erlebt haben:

Weiterlesen 1. Teil von unserer Südafrika Rundreise

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